Welche Schwimmart stärkt den Rücken?
Klaus-Dieter Hübner
2025-09-03 06:56:20
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: 17
Schwimmen gilt allgemein als eine der besten Sportarten, um den Rücken zu stärken. Schwimmen ist ein intensiver Ganzkörpersport, der vor allem die Rumpf- und Rückenmuskeln stärkt. Besser geeignet für den Rücken ist das Kraulen. Auch das Rückenschwimmen tut deinem Rücken gut. Bei dieser Schwimmtechnik liegst du flach im Wasser und arbeitest mit einer umgedrehten Kraulbewegung.
Marita Reinhardt
2025-08-29 15:41:29
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: 22
Durch die physikalischen Gesetze des Wassers ist man beim Schwimmen nahezu schwerelos.
Dadurch wird ein großer Teil des Körpergewichts ohne Anstrengung getragen.
Durch den Auftrieb im Wasser werden Gelenke und Wirbelsäule enorm entlastet und somit der Schmerz gemildert oder ganz genommen.
Ob du dabei kraulst oder dich eher auf Brust- oder Rückenschwimmen konzentrierst, ist dabei dir überlassen.
Beim Kraulen hat man den Vorteil, dass der Rumpf die ganze Zeit über gestreckt ist und beim Schwimmen viel Körperspannung gehalten werden muss, um eine gute Wasserlage zu bekommen.
Auch wenn vor allem Schwimmanfänger Kraulen als besonders anstrengend sehen, trainierst du damit die gesamte Rumpfmuskulatur.
Wichtig ist nur, den Rumpf nicht zu verdrehen und nicht zu weit nach vorne zu schauen, um Verspannungen zu vermeiden.
Die etwas zurückgebogene Körperhaltung beim Brustschwimmen stärkt die langen Rückenstrecker, die Gesäß- und Beinmuskulatur.
Ob Rückenschwimmen, Brustschwimmen oder Kraulen – wichtig ist hier wieder nur auf die richtige Technik und Kopf- und Körperhaltung zu achten und deinen Rücken und deine Wirbelsäule nicht noch mehr zu belasten.
Joachim Schmidt
2025-08-21 19:15:53
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: 17
Auch wenn es kraftaufwändig ist, so ist der ideale Schwimmstil für Rumpf und Rücken das Kraulen.
Mit einer guten Technik hat der Kraulstil den Vorteil, dass der Körper die ganze Zeit gestreckt im Wasser liegt und Kopf und Körper eine Ebene bilden.
Ideal bei Rückenproblemen ist Rückenschwimmen.
Den Kopf gerade halten.
Nicht nur nicht zu weit nach hinten neigen sondern auch nicht das Kinn auf der Brust ablegen.
Da man beim Rückenkraulen die Hüfte etwas anheben sollte, wird vor allem die untere Rumpfmuskulatur gestärkt, die beim Sitzen besonders stark belastet ist.
Zudem werden durch die großen Armbewegungen die Schultern gelockert.
Irena Born
2025-08-09 00:04:03
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: 21
Beim Kraulschwimmen mit sauberer Technik stärkst du deinen gesamten Rumpf, entlastest die Wirbelsäule und kommst in Bewegungsmuster, die du im Alltag fast nie nutzt – zum Beispiel Überkopfpositionen. Das kann Fehlhaltungen korrigieren und Verspannungen im Rücken lösen. Kraulschwimmen ist also ideal zur Rückenkräftigung – vorausgesetzt, du machst es richtig.
Technik ist alles. Viele Erwachsene kämpfen beim Kraulen mit zu viel Beinschlag, schlechter Wasserlage oder verspanntem Nacken – oft, weil sie sich die Technik selbst beigebracht haben oder nie richtig gelernt haben. Dann hilft das Schwimmen leider nicht dem Rücken, sondern kann ihn sogar zusätzlich belasten.
Gelenkschonung: Dein Körper wird getragen, die Belastung auf die Wirbelsäule sinkt. Kräftigung der Rumpfmuskulatur: Saubere Technik aktiviert Bauch, Rücken und Schultern. Bewegung über Kopf: Korrigiert Fehlhaltungen aus dem Alltag. Tiefere Atmung: Der Wasserdruck stärkt Atemmuskulatur und entlastet den oberen Rücken. Mentale Entspannung: Schwimmen ist „Meditation in Bewegung“ – das reduziert Stress, einer der häufigsten Rückenauslöser.
Egbert Brand
2025-08-01 20:15:58
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: 15
Als gesündester Schwimmstil gilt Rückenschwimmen, da hier Muskeln und Gelenke am wenigsten belastet werden.
Idealerweise hält man den Kopf beim Rückenschwimmen gerade.
Man sollte ihn aber auch nicht zu weit nach vorne neigen, weil Po und Hüfte dann in die Tiefe gehen.
Im Schwimmbad bietet sich nach Ansicht des Experten eher Kraulschwimmen an.
Durch das Kraulschwimmen werden ebenfalls Rumpf-, Arm- Bein- und insbesondere die Schultermuskulatur aktiv trainiert, als Stabilisatoren arbeiteten Bauch- und Gesäßmuskeln – vorausgesetzt, die Bewegungen werden richtig ausgeführt.
Wer Brustschwimmen und dabei den Rücken schonen will, der soll mit jedem Zug abtauchen und die Wasseroberfläche durchbrechen.
Dabei geht die Blickrichtung schräg nach vorne, um den Nacken gerade zu halten.
Schwimmen mit dem Kopf über Wasser ist zwar besser als gar keine Bewegung.
Wer aber in der sogenannten Periskop-Kopfhaltung schwimmt, überstreckt die Halswirbelsäule.
Das führt nicht nur zu Verspannungen im Nacken und zu einem Hohlkreuz, sondern auch zu Rückenschmerzen.
Gisela Hirsch
2025-08-01 19:28:28
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: 22
Rückenschwimmen: Dieser Stil ist besonders schonend für die Wirbelsäule, da der Rücken gerade bleibt und nicht überstreckt wird. Rückenschwimmen stärkt vor allem die Muskulatur entlang der gesamten Wirbelsäule, insbesondere die unteren Rückenmuskeln und die Schultermuskulatur. Dies hilft, die Wirbelsäule zu stabilisieren und Schmerzen zu lindern. Kraulen kann bei richtiger Technik schonend für den Rücken sein. Achten Sie darauf, den Kopf nicht dauerhaft aus dem Wasser zu heben, um Nackenverspannungen zu vermeiden. Kraulen stärkt die obere Rückenmuskulatur sowie die Schultermuskulatur, was zur Entlastung der Wirbelsäule beiträgt und die Haltung verbessert. Brustschwimmen stärkt die mittlere und untere Rückenmuskulatur sowie die Muskulatur im Bereich der Lendenwirbelsäule. Dies kann helfen, die Wirbelsäule zu stabilisieren und Schmerzen zu reduzieren.