Welche Schwimmart ist gut für den unteren Rücken?
Waltraud Lauer
2025-08-10 19:26:40
Anzahl der Antworten
: 22
Auch bei Kreuzschmerzen hilft Schwimmsport enorm. Die etwas zurückgebogene Körperhaltung beim Brustschwimmen stärkt die langen Rückenstrecker, die Gesäß- und Beinmuskulatur. Ob Rückenschwimmen, Brustschwimmen oder Kraulen – wichtig ist hier wieder nur auf die richtige Technik und Kopf- und Körperhaltung zu achten und deinen Rücken und deine Wirbelsäule nicht noch mehr zu belasten. Durch die physikalischen Gesetze des Wassers ist man beim Schwimmen nahezu schwerelos. Dadurch wird ein großer Teil des Körpergewichts ohne Anstrengung getragen. Durch den Auftrieb im Wasser werden Gelenke und Wirbelsäule enorm entlastet und somit der Schmerz gemildert oder ganz genommen. Ob du dabei kraulst oder dich eher auf Brust- oder Rückenschwimmen konzentrierst, ist dabei dir überlassen.
Ramona Paul
2025-08-01 20:07:38
Anzahl der Antworten
: 15
Auch wenn es kraftaufwändig ist, so ist der ideale Schwimmstil für Rumpf und Rücken das Kraulen. Mit einer guten Technik hat der Kraulstil den Vorteil, dass der Körper die ganze Zeit gestreckt im Wasser liegt und Kopf und Körper eine Ebene bilden. Ideal bei Rückenproblemen ist Rückenschwimmen. Den Kopf gerade halten, nicht nur nicht zu weit nach hinten neigen, sondern auch nicht das Kinn auf der Brust ablegen. Da man beim Rückenkraulen die Hüfte etwas anheben sollte, wird vor allem die untere Rumpfmuskulatur gestärkt, die beim Sitzen besonders stark belastet ist.
Eckhardt Heim
2025-08-01 18:00:07
Anzahl der Antworten
: 20
Kraulschwimmen ist ideal zur Rückenkräftigung – vorausgesetzt, du machst es richtig.
Beim Kraulschwimmen mit sauberer Technik stärkst du deinen gesamten Rumpf, entlastest die Wirbelsäule und kommst in Bewegungsmuster, die du im Alltag fast nie nutzt – zum Beispiel Überkopfpositionen.
Das kann Fehlhaltungen korrigieren und Verspannungen im Rücken lösen.
Kraulschwimmen ist gut für den Rücken – so profitierst du davon:
Gelenkschonung: Dein Körper wird getragen, die Belastung auf die Wirbelsäule sinkt.
Kräftigung der Rumpfmuskulatur: Saubere Technik aktiviert Bauch, Rücken und Schultern.
Bewegung über Kopf: Korrigiert Fehlhaltungen aus dem Alltag.
Tiefere Atmung: Der Wasserdruck stärkt Atemmuskulatur und entlastet den oberen Rücken.
Mentale Entspannung: Schwimmen ist „Meditation in Bewegung“ – das reduziert Stress, einer der häufigsten Rückenauslöser.
Ja – Kraulschwimmen ist gut für den Rücken.
Aber es braucht saubere Technik, Anpassung an deinen Alltag und ein Gefühl für deinen Körper.
Heiko Wittmann
2025-08-01 16:00:43
Anzahl der Antworten
: 17
Als gesündester Schwimmstil gilt Rückenschwimmen, da hier Muskeln und Gelenke am wenigsten belastet werden. Idealerweise hält man den Kopf beim Rückenschwimmen gerade. Man sollte ihn aber auch nicht zu weit nach vorne neigen, weil Po und Hüfte dann in die Tiefe gehen. Im Schwimmbad bietet sich nach Ansicht des Experten eher Kraulschwimmen an. Durch das Kraulschwimmen werden ebenfalls Rumpf-, Arm- Bein- und insbesondere die Schultermuskulatur aktiv trainiert, als Stabilisatoren arbeiteten Bauch- und Gesäßmuskeln – vorausgesetzt, die Bewegungen werden richtig ausgeführt.
Ingeburg Brinkmann
2025-08-01 15:42:24
Anzahl der Antworten
: 16
Besser geeignet für den Rücken ist das Kraulen. Der Kopf liegt dabei so im Wasser, dass er eine Linie mit dem Körper bildet. Zum Atmen drehst du den Kopf nur nach links und rechts. Wichtig: du solltest beim Atmen schräg nach hinten schauen, nicht nach vorne. Auch das Rückenschwimmen tut deinem Rücken gut. Bei dieser Schwimmtechnik liegst du flach im Wasser und arbeitest mit einer umgedrehten Kraulbewegung.
Carsten Haupt
2025-08-01 15:12:37
Anzahl der Antworten
: 9
Rückenschwimmen: Dieser Stil ist besonders schonend für die Wirbelsäule, da der Rücken gerade bleibt und nicht überstreckt wird. Rückenschwimmen stärkt vor allem die Muskulatur entlang der gesamten Wirbelsäule, insbesondere die unteren Rückenmuskeln und die Schultermuskulatur. Brustschwimmen stärkt die mittlere und untere Rückenmuskulatur sowie die Muskulatur im Bereich der Lendenwirbelsäule. Kraulen stärkt die obere Rückenmuskulatur sowie die Schultermuskulatur, was zur Entlastung der Wirbelsäule beiträgt und die Haltung verbessert. Kraulen kann bei richtiger Technik schonend für den Rücken sein. Achten Sie darauf, den Kopf nicht dauerhaft aus dem Wasser zu heben, um Nackenverspannungen zu vermeiden. Schwimmen ist eine hervorragende Sportart für Menschen mit Rückenschmerzen.