Was muss man bei einem Naturpool beachten?
Wilma Horn
2025-08-17 15:07:42
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: 21
Beim Betrieb eines Naturpools im Winter muss die Anlage ausgeschaltet und eingewintert werden. Alle Leitungen müssen entleert werden, damit es zu keinen Frostschäden kommen kann. Die Pumpen über die Entwässerungsschraube entwässern. Die Öffnungen im Pool wie Skimmer, Düsen etc. müssen geschlossen werden. Entlüftungsventile sollen geöffnet werden, um auch die Leitungen des Sandfilters zu entleeren. Auch der Sandfilter besitzt eine Entwässerungsschraube, die über den Winter offen bleiben muss. Bei einem Naturpool wird sich eine Eisdecke bilden, diese wird sich ausdehnen und einen Druck auf das Becken ausüben. Um dieses zu verhindern, gibt es Eisdruckpolster, die einmal über die Länge und einmal über die Breite eingelegt werden müssen.
Elli Stephan
2025-08-07 08:06:36
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: 23
Im Idealfall geben Sie dem Naturpool einen windgeschützten Platz im Halbschatten, sodass er zur Mittagszeit keine pralle Sonne abbekommt.
Bäume und Sträucher sollten so weit entfernt stehen, dass kein Laub in den Pool fällt.
Denn das würde die Wasserqualität negativ beeinflussen und für Algenbildung sorgen.
Ein weiterer Punkt ist die Größe, hierbei sollte die Fläche mindestens 35 Quadratmeter betragen, wenn man darin schwimmen möchte.
Die Tiefe sollte zum Baden 1,50 Meter und zum Schwimmen 1,80 Meter betragen.
Bei der Pflege nähert sich der Naturpool dem klassischen Swimmingpool an: Teilbereiche wie Ecken und Treppe müssen regelmäßig von Hand per Bürste gesäubert werden.
Laub und Algen entfernen Sie regelmäßig mit einem Käscher.
Am leichtesten zu pflegen ist der Naturpool, wenn er eine kubisch-eckige Form hat.
In nötige Wartungsarbeiten für die Technik kann Sie der Fachmann beim Bau des Pools einweisen.
Felix Lehmann
2025-07-29 12:47:44
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: 14
Naturpools haben den Vorteil, dass sie grün oder umweltfreundlich sind - die Chemikalien, die für traditionelle Pools benötigt werden, können dagegen die Umwelt schädigen. Bio- oder Naturpools sind wesentlich wartungsärmer als ein herkömmlicher Pool, und ihre jährlichen Kosten sind nach dem Bau geringer. Sie benötigen kein Chlor, keine chemische Filterung, keinen pH-Wert-Ausgleich und keine der anderen Nebenkosten und zahlreichen täglichen und wöchentlichen Aufgaben, die mit der Sauberhaltung eines normalen Pools einhergehen.
Sie sollten immer noch gut abgesaugt und frei von Ablagerungen gehalten werden, aber das ist auch schon das ganze Ausmaß der Wartung, die Sie mit diesem Pool machen müssen.
Die Ästhetik eines Naturpools kann einige Schwimmer abschrecken, die an perfekt klares, blaues, chemisch gefiltertes Wasser gewöhnt sind.
Organisches Wasser kann je nach Algenbesatz eine bräunliche Färbung annehmen, und es ist unmöglich, Sedimente und einige Lebewesen vollständig aus dem Becken zu entfernen.
Obwohl das Wasser vollkommen sicher ist, um darin zu schwimmen, sieht Ihr Naturpool vielleicht nicht so schön aus wie ein griechischer, funkelnd blauer traditioneller Pool.
Die Regenerationszone bedeutet auch, dass für den Bau eines Naturpools mehr Land benötigt wird; die Zone sollte im Allgemeinen so groß sein wie der Pool selbst.
Wenn Platz ein Faktor ist, ist es vielleicht besser, einen traditionellen Pool zu bauen.
Die Kehrseite der geringen Wartungskosten von Naturpools ist eine höhere Anfangsinvestition.
Der Bau eines Naturpools kann ziemlich teuer werden - bedenken Sie, dass ein Naturpool einen komplett separaten Pool direkt daneben für die Filterung benötigt.