Wie aufwendig ist ein Naturpool?
Heinz Nagel
2025-09-09 10:25:27
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Bio- oder Naturpools sind wesentlich wartungsärmer als ein herkömmlicher Pool, und ihre jährlichen Kosten sind nach dem Bau geringer. Sie benötigen kein Chlor, keine chemische Filterung, keinen pH-Wert-Ausgleich und keine der anderen Nebenkosten und zahlreichen täglichen und wöchentlichen Aufgaben, die mit der Sauberhaltung eines normalen Pools einhergehen. Sie sollten immer noch gut abgesaugt und frei von Ablagerungen gehalten werden, aber das ist auch schon das ganze Ausmaß der Wartung, die Sie mit diesem Pool machen müssen. Die Kehrseite der geringen Wartungskosten von Naturpools ist eine höhere Anfangsinvestition. Der Bau eines Naturpools kann ziemlich teuer werden - bedenken Sie, dass ein Naturpool einen komplett separaten Pool direkt daneben für die Filterung benötigt. Die Regenerationszone bedeutet auch, dass für den Bau eines Naturpools mehr Land benötigt wird; die Zone sollte im Allgemeinen so groß sein wie der Pool selbst. Wenn Platz ein Faktor ist, ist es vielleicht besser, einen traditionellen Pool zu bauen. Auf lange Sicht sind sie aufgrund der geringeren Wartungskosten billiger als herkömmliche Pools, aber wenn Sie denken, dass Sie Ihre Immobilie innerhalb von ein paar Jahren verkaufen können, dann riskieren Sie, mehr für Ihren natürlichen Pool auszugeben (und Ihre Investition nicht wieder hereinzuholen), als Sie es für einen herkömmlichen Pool getan hätten.
Anke Mai
2025-09-03 05:08:54
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Die Reinigung und Pflege des Naturpools ist im Vergleich zum Swimmingpool nicht so aufwendig. Das Wasser des Naturpools ist leicht trüb und nicht so klar wie das eines regulären Pools – hat jedoch eine hohe Wasserqualität. Mit erhöhtem Aufwand hinsichtlich der Reinigung können Sie auch klares Wasser im Naturpool erreichen. Die tägliche Reinigung von organischer Verschmutzung ist notwendig, um die Nährstoffanreicherung des Wassers zu verhindern.
Hans Dieter Wilke
2025-08-27 15:00:42
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Reinigung besteht aus dem Filter der Pflanzen und einer Pumpe. Händische Entfernung von grobem Schmutz. Reinigung durch Natur. Kleinstlebewesen und bestimmte Pflanzenarten sorgen für Sauberkeit. Hoher technischer Aufwand. Wärmepumpe Filteranlage Einlaufdüsen usw.
Hans Georg Hartung
2025-08-21 10:39:24
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Um eine optimale Wasserqualität zu erreichen und zu halten, ist eine entsprechende Pflege des Naturpools wichtig. Es gibt ein paar Dinge, welche regelmäßig kontrolliert und durchgeführt werden sollten. Der Poolroboter sollte täglich die Folie reinigen. Sind Sie einmal eine Woche nicht zu Hause, kann der Roboter im Pool verbleiben, und mittels Programmierung täglich reinigen. Wird er nicht täglich eingeschalten, ist dies keine Tragödie, es kommt lediglich zur Bildung des Belages auf der Folie. Die Funktionskontrollen der Pumpen und der UVC-Lampe sind wichtig. Hat eine Pumpe einen technischen Defekt, wird das Wasser nicht mehr umgewälzt. Für ein paar Tage wird dies kein Problem sein, und der Naturpool "verkraftet" es. Nach einer gewissen Zeit wird das Wasser trüb. Natürlich können wir dies mittels Reinigungsmaßnahmen wieder korrigieren, der Aufwand ist jedoch höher, als wenn es sofort bemerkt und behoben wird.
Christin Rudolph
2025-08-11 21:28:54
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Wenig Aufwand für die Reinigung
Anders als die Teichreinigung bei Schwimm- oder Gartenteich verursacht ein Biopool nur wenig Pflegeaufwand.
Die Säuberung des Schwimmbereichs übernimmt ein Poolroboter.
Der kleine Helfer erspart Ihnen viel Zeit und Mühe, indem er Wände und Boden des Schwimmbeckens von Ablagerungen befreit.
Lediglich im Frühjahr kommen Sie um eine umfassende Reinigung des Naturpools nicht herum.
Spezialisierte Galabau-Unternehmen bieten jedoch einen entsprechenden Service zur Poolreinigung an – so können Sie unbesorgt in die neue Badesaison starten.
Hanne Wiedemann
2025-07-31 15:56:52
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Ein Naturpool besteht normalerweise aus einem Schwimmbecken mit klarem Wasser und kann, muss aber nicht, wie ein Schwimmteich über ein Aufbereitungsbecken mit Wasserpflanzen verfügen. Die Mindestgröße liegt bei drei mal sechs Metern. Ein Bio-Pool ist dementsprechend auch für kleinere Gärten gut geeignet. Wenn Sie darin allerdings nicht nur plantschen, sondern auch schwimmen möchten, sollte die Fläche mindestens 35 Quadratmeter betragen. Als Tiefe sind zum Baden 1,50 Meter empfehlenswert, zum Schwimmen 1,80 Meter. Der Energieverbrauch eines Naturpools liegt etwa um die Hälfte niedriger als beim klassischen Pool und ein Wasserwechsel ist nicht nötig, wenn die Filter richtig arbeiten – was der Besitzer selbst überprüfen kann. Das Ein- und Auswintern hingegen ist eine Angelegenheit, die man am besten Profis überlässt. Ebenfalls ein Minuspunkt gegenüber einem typischen Swimmingpool: der Biofilm, der sich am Rand und Boden bildet. Bei der Pflege nähert sich der Naturpool dem klassischen Swimmingpool an: Teilbereiche wie Ecken und Treppe müssen regelmäßig von Hand per Bürste gesäubert werden. Ansonsten hilft ein Roboter, den Biofilm von Boden und Seitenwänden zu entfernen. Laub und Algen entfernen Sie regelmäßig mit einem Käscher. Am leichtesten zu pflegen ist der Naturpool, wenn er eine kubisch-eckige Form hat. In nötige Wartungsarbeiten für die Technik kann Sie der Fachmann beim Bau des Pools einweisen.